Anton
Wir wünschen alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!
Grüße aus dem neuen Zuhause
Noch keine Grüße aus dem neuen Zuhause vorhanden.
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Der schüchterne, getigerte Tom stammt aus einem Katzen-Messi-Haushalt und hat seine Fanny, eine Fundkatze, auf der Pflegestelle kennengelernt.
Tom und Fanny haben Fotos aus dem neuen Zuhause geschickt:


Die kleine, traumatisierte Cecile (auch Leila genannt) ist sehr scheu und hat manchmal regelrechte Panikattacken. Was genau sie erlebt hat, wissen wir nicht. Aber wir möchten ihr gerne helfen. Die schwarze Katzendame, die sehr empfänglich für Leckerchen jeglicher Art ist, sucht liebe Paten.
Möchten Sie ihr bei der Bestreitung ihres Lebensunterhaltes helfen?
*** UPDATE:
Für Ceclie (Leila) konnte ein Zuhause bei einem sehr geduldigen, lieben Pärchen gefunden werden. Sie taut dort immer mehr auf.
Wir danken Yvonne v. S., Carina B. und zwei weiteren Patinnen ganz herzlich für die langjährige Unterstützung. ❤❤❤

| Name: | Cecile (Leila) | |
| Geschlecht: | Katze, kastriert | |
| Geboren: | 2012 |
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Bienchen wurde im Sommer 2013 geboren und kam im Alter von sechs Wochen in einen Haushalt mit vielen Kindern. Eine Kind hatte sie ohne Zustimmung der Eltern einfach mit nach Hause gebraucht. Da Bienchen dort nicht erwünscht war, saß sie nur verängstigt unter dem Schrank und wurde außerdem von dem schon dort lebenden Kater nicht geduldet. Sie war sehr ängstlich und verstört als sie mit ca 5 Monaten in unsere Obhut gegeben wurde. Leider hat sie bis heute noch kein wirkliches Vertrauen zu Menschen gefunden. In der Pflegestelle lebt sie in einem innigen Katzenverbund mit ihrem Flöhchen und kuschelt gerne mit Kater Timmy.
Bienchen freut sich über ihre Patinnen Gabi Wimmer, Inga Frieman und Nora Schneider.
Floh starb im Oktober 2018 nach kurzer, schwerer Erkrankung an akutem Organversagen. Seine Pflegestelle und seine Freundin Binchen vermissen ihn sehr.
Komm gut über die Regenbogenbrücke, kleiner Schatz!
Flöhchen (geb. 2011) hatte einen sehr traurigen Start ins Leben: Seine Mutter und Geschwister wurden von Menschen eingefangen und dem Tierschutz übergeben. Ein getigertes Kätzchen hatte man nicht mehr gesehen. Das war Flöhchen! Er wurde im Alter von sechs Wochen an einer Hauptdurchgangsstraße einfach alleine zurückgelassen. Als wir nach ca. vierzehn Tagen davon erfuhren, versuchten wir, ihn dort zu finden. Wir stellten dort an verschiedenen Stellen Fallen auf, leider ohne Erfolg. Dann klingelten wir erneut an jedem Haus und frugen nach einem kleinen Kätzchen und erfuhren, dass nahe eines Hofes ein kleines Kätzchen gesichtet wurde. Tatsächlich, dort fütterte man ein Babykätzchen mit Milch. Wir durften eine Falle aufstellen und nach 30 Minuten hatten wir Erfolg: Flöhchen saß in der Falle. Wir brachten das völlig verängstigte Kätzchen zur Pflegestelle, wo sich die Mutter befand. Diese kümmerte sich rührend um ihren „verlorenen Sohn“ und säugte ihn wieder, obwohl die Geschwister schon seit 4 Wochen entwöhnt waren. Der arme kleine Kerl hat ganze vier Wochen alleine ausgeharrt. Angst und Hunger waren seine ständigen Begleiter. Da Flöhchen den Kontakt zu den Menschen erst spät kennen lernte, blieb er scheu und zurückhaltend. Er freundete sich mit Binchen an und die beiden gehen durch dick und dünn.
007 bringt alles mit, was ein Kater so alles haben muss. Er ist groß und stattlich (8,5 kg), verfressen und sehr schmusig. 007 ging zufällig an einer Futterstelle in die Falle. Natürlich haben wir den völlig zerkratzten und zerbissenen Kater umgehend mitgenommen und kastrieren lassen. Die lange Zeit als unkastrierter Straßenkater haben ihm nicht nur die Narben und die zerfetzten Ohren beschert sondern auch das FIV. Der große Kerl ist nun schon lange in unserer Obhut. Er ist der Rudelchef der Pflegestelle und hält die Katzen friedlich beisammen. So lange ihm keiner seinen Rang streitig machen will, ist er freundlich zu allen Katzen. Die übermütigen Jungtiere erzieht er freundlich aber bestimmt. Alleine aufgrund seiner Größe verschafft er sich schon entsprechenden Respekt.
007 ist inzwischen schon älter. Er freut sich aufgrund seiner chronischen Erkrankungen, die wir gut im Griff haben, über nette Paten, die ihm bei seinem Futterkonsum und seinen Tierarztkosten unterstützen.
Update Juli 2018:
Man denkt oder hofft ja, unsere Katzen würden ewig leben, auch wenn man weiß, dass viele Patenkatzen nicht ohne Grund nicht mehr vermittelt werden, weil sie oft chronisch krank sind. Doch auch die besten Rudelchefs werden alt. 007s Nierenwerte wurden auch mit seinen Medikamenten nach und nach schlechter. Er hustete vermehrt und bekam schlechter Luft. Im Ultraschall und Röntgen zeigten sich unschöne Bilder. Es wurde klar, dass nur noch palliiativ behandelt werden konnte, so lange es ihm mit Medikamenten gut ging. 007 hat sich verabschiedet. Mach es gut, Großer, Du hast viele Jahre weise Dein Rudel geführt, jede neue Katze liebevoll sozialisiert und warst immer ein Vorbild für die anderen Katzen ind der Pflegemama ein großer Schmuser. Wir vermissten Dich!
Diese Katze hat Helga Schwebig-Klein aus Niederkassel als Patin.
Wir danken 007s Patinnen herzlich für die treue Unterstützung!
Komm gut „drüben“ an, kleiner Mann!
Maxi stammt aus einem turbulenten Haushalt und ist noch was schüchtern. Er möchte, dass es künftig etwas ruhiger zugeht. Er möchte gerne Zweitkater sein.
Noch keine Grüße aus dem neuen Zuhause vorhanden.
Pünktchen stammt gemeinsam mit Maxi aus einem turbulenten Haushalt. Künftig möchte sie es etwas ruhiger haben, sie ist nämlich noch schüchtern. Am liebsten zöge sie zusammen mit ihrem Maxi in ein neues Zuhause, alternativ als Zweitkatze zu einem vorhandenen Artgenossen.
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