Mogli und Happy

Beschreibung:

Die Katzenkinder Mogli und Happy sind Geschwister. Sie kamen etwas schüchtern zu uns, haben sich aber sehr gut eingewöhnt. Inzwischen genießen die Zwei den Kontakt zum Menschen sehr und lassen sich gerne streicheln. Sie sind altersentsprechend sehr verspielt. Auf der Pflegestelle leben sie mit anderen Katzen zusammen und sind gut sozialisiert. Die Beiden suchen ein Zuhause bei verantwortunsbewußten Menschen mit verkehrsarmen Freigang.

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Mogli und Happy
Geschlecht:Kater und Katze, kastriert
Geboren:August 2019
Haltung:als Pärchen
Wunschzuhause:Zuhause mit verkehrsberuhigten Freigang
Artgenossen:ja
Hunde:unbekannt
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:–

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Hallo,

nun wohnen Happy und Mogli schon seit vier Wochen bei uns. Die kleine Katze wurde sehr schnell zutraulich, beim Katerchen hat es etwas länger gedauert. Mittlerweile fühlen sich alle ganz wohl und wir kommen gut miteinander aus. Wenn einer der drei Hunde etwas zu aufdringlich ist, wird gefaucht und ansonsten miteinander geschmust. Die kleinen Katzen sind sehr neugierig und räumen gern Fensterbänke mit Blumentöpfen, Küchenablagen, Schubladen und Schränke auf. Wenn es in einem Monat draußen etwas freundlicher ist, werden sie auch unsere anderen Tiere kennen lernen. Hier gibt es viel zu erleben und noch mehr zu entdecken.

Liebe Grüße senden Iris & Torsten H.




Stan und Olli

Beschreibung:

Das bezaubernde Katerpärchen Stan und Olli suchen ein liebevolles Zuhause in Wohnungshaltung mit Balkon. Die Beiden sind unkomplizierte nette Katzen, die gerne wieder ein eigenes Zuhause mit viel Streicheleinheiten genießen wollen. Sie kennen und lieben Hunde. Wer verliebt sich in die tollen Burschen?

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Stan und Olli
Geschlecht:Kater, kastriert
Geboren:2015 und 2016
Haltung:Pärchen
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon
Artgenossen:ja
Hunde:ja
Kinder:ja, ab Schulalter
Besonderheiten:–

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Noch keine Grüße aus dem neuen Zuhause vorhanden.




Trixi

Beschreibung:

Die junge Katzendame Trixi wartet sehnsüchtig auf ein eigenes Zuhause. Sie ist sehr schmusebedürftig, möchte aber den Zeitpunkt selber aussuchen. Wenn man auf sie zu- oder schnell an ihr vorbeigeht, macht ihr das noch Angst. Gerne spielt sie mit Bällchen, Angel und Kugelbahn. Andere Katzen braucht sie nicht in ihrer Nähe, sondern möchte die Aufmerksamkeit ihrer Menschen lieber ganz für sich alleine.

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Trixi
Geschlecht:Katze, kastriert
Geboren:2017
Haltung:Einzelkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon oder ruhiger Freigang
Artgenossen:nein
Hunde:unbekannt
Kinder:ältere Kinder
Besonderheiten:–

Grüße aus dem neuen Zuhause:

***verspätetes UPDATE mit Video ***
Liebe Freunde, heute findet meine Familie endlich mal wieder Zeit einen Bericht für euch zu schreiben, wie es mir so geht. Nachdem ich nach 1.5 Wochen bei meiner neuen Familie eingezogen war, musste ich leider für eine Woche nach Hennef zu Frau Dr. Kohn. Meine Äugelchen waren doch sehr entzündet und meine Familie hat schnell verstanden, dass ich keine gute und vor allem keine geduldige Patientin bin. Die Augentropfengabe war ein reiner Spießrutenlauf – für mich und vor allem für meine Familie. So oft wie in der Zeit wurde das Sofa noch nie abgerückt. In Absprache mit Frau Wanninger wurde vereinbart, dass ich abgeholt werde und zu Frau Dr. Kohn gebracht werde, damit sich Fachleute um meine Augen kümmern können. Das ich meinen eigenen sturen Kopf habe, habe ich dann am Tag meines Abtransports gezeigt – zu 3. haben die Menschen 50 Minuten gebraucht, bis ich endlich im Transportkorb saß. Danach war ich schon geschafft – aber die Menschen auch. Bei Frau Kohn haben sie sich dann prima um mich gekümmert – allerdings auch nur im Doppelpack und nach einer Woche durfte ich wieder nach Hause- Meine Familie hat mich abgeholt. Der Kommentar der Arzthelferin: „Ach die Trixi ist eigentlich eine ganz Liebe und Verschmuste, aber nur solange man nichts von ihr will…“. Das trifft es ziemlich genau. Mein zu Hause habe ich sofort wieder erkannt, es aber zunächst für besser gefunden, mich im Keller zu verstecken. Die Kinder scheinen geduldiger zu sein als ich und haben sich abwechselnd zu meiner Gesellschaft im Keller eingefunden. Meine Neugier war schließlich stärker als die Angst, so dass ich den nächsten Tag schon wieder bei meinen Leuten verbracht habe. Ich habe mich von meiner besten Seite gezeigt, die Wohnung ganz mutig inspiziert und bin irgendeinem Familienmitglied immer auf Schritt und Tritt gefolgt. Mein Tagesablauf sieht derzeit wie folgt aus: Morgens begrüße ich meine Familie vor der Schlafzimmertüre sitzend mit einem lauten „miau“. Die haben Nerven, verschwinden die doch erstmal in den wärmsten Raum des Hauses mit dem schönen weichen Teppich. Dann geht´s aber in den Keller, wo ich mein Frühstück laut maunzend einfordere. Anschließend bewache ich dann die Treppe und schaue, wer runter kommt. Wenn die Kinder sich in der Küche Frühstück machen, gehe ich mal lieber mit, manchmal fällt ja was runter :-)))) Bis die Kinder zur Schule müssen, spielen sie mit mir, werfen Bällchen oder Mäuschen, schieben die Kugel in der Kugelbahn an … ich weiß gar nicht, was ich zuerst tun soll – und auch nicht, wer mehr Spaß hat, die Kinder oder ich. Danach bin ich sehr müde – aber die großen Familienmitglieder müssen dann sowieso von zu Hause aus arbeiten, sitzen am Tisch und ich liege drunter und schlafe. Arbeitsüberwachung nennt man das. Gegen 17:00 Uhr werd ich wieder munter – wir spielen wieder gemeinsam. Manchmal bekomme ich tolle Sachen – Zeitungspapier mit eingepackter Katzenminze, alte Kartons zum verstecken. Manche Dinge finde ich auch einfach ganz alleine- heruntergefallene Blätter von der Pflanze, Gummibänder etc. – die sichere ich dann in meiner Kiste (wer braucht schone in Körbchen?). Auch Schuhe finde ich ganz toll ….. Manchmal möchte ich gerne mitspielen, wenn die Kinder Gesellschaftsspiele spielen – aber irgendwie spielen die anders als ich – die finden es gar nicht lustig, wenn alle Figuren vom Spielbrett gekegelt sind oder Würfel so lange gejagt werden, bis sie unter dem Sofa liegen. Dann nehme ich einfach im Karton des Spiels platz. Stellt euch mal vor – am Samstag sind die Kinder dann einfach an den Tisch umgezogen …. wie fies – aber ich wusste mir zu helfen und habe mich einfach mit an den Tisch gesetzt. Liebevoll bekomme ich jeden Abend mein Abendessen angerichtet. Danach ist Schmusezeit – irgendwer liegt schon mit einer Decke auf dem Sofa und ich lege mich dazu. Wenn meine Mannschaft nach oben geht, weil Schlafenszeit ist, gehe ich natürlich mit. Schlafen kann ich überall, am Liebsten bei dem mittleren Sohn am Fußende im Bett. Ich bleibe aber so lange wach, bis der Papa der Familie als Letzter nach Hause kommt – erst wenn ich mich ihm vor die Füße geworfen habe und er mich gekrault hat, kann auch ich schlafen. Wie ihr sehen könnt, habe ich es sehr gut angetroffen und jetzt, wo ich gesund bin, geht hier richtig die Post ab. Es könnte mir deutlich schlechter gehen Ein paar Eindrücke der geschilderten Situationen hat meine Chefin in Fotos und einem Video festgehalten. Viel Spaß und viele Grüße von Trixi
Liebe Frau Finch,

vor einer Woche durften wir Trixi bei Ihnen kennen lernen, seit fast einer Woche wohnt sie nun bei uns. Sie macht riesengroße Fortschritte, so schnell hätten wir gar nicht damit gerechnet. Wenn Trixi von ihren bisherigen Erfahrungen erzählen könnte, würde sich das vielleicht so anhören: Nach einer spannenden Reise in der Transportbox bin ich gut bei meiner neuen Familie angekommen. Das waren vielleicht viele neue Gesichter und neue Stimmen … ich habe mich erstmal in eine Ecke verzogen. Die Kinder der Familie haben mich immer wieder besucht. Zu essen gab es auch – aber erstmal wollte ich davon nichts wissen. In der Nacht habe ich dann zuerst mein Klo inspiziert, dann auch etwas gegessen. Großen Spaß hat mir bereitet, neue Verstecke im Raum zu finden, so dass die Familie mich immer neu wieder suchen musste. Vormittags, wenn die Kinder in der Schule sind, kommt der Familienpapa mit seiner dunklen Stimme öfter zu mir zu Besuch. So langsam habe ich auch vor ihm keine Angst mehr. Am 2. Tag haben sie mir dann die Türe meines Zimmers offen gelassen, damit sich mein Aktionsradius vergrößern kann. Mir war das aber zu unheimlich und ich habe weitere Schlupflöcher im erweiterten Umkreis (unter der Heizung) aufgetan. Am Abend, als alle Kinder im Bett waren und der Mann mit der tiefen Stimme arbeiten war, habe ich dann doch die offene Türe genutzt, um mich mal genauer umzusehen. Ich habe mich sogar 2 Etagen nach oben getraut und die offene Treppe genutzt. Oben war die Mama der Familie ganz erstaunt, als ich plötzlich vor ihr stand. Wir haben uns beide mächtig erscheckt, so dass ich erstmal wieder in mein sicheres Versteck unter die Heizung gerannt bin. Hier passt sogar der kleinste Sohn nicht drunter. Mit ihm habe ich schon die beste Freundschaft geschlossen. Wenn ich seine Stimme höre, komme ich meistens aus meinem Versteck und lasse mich kraulen. Mittlerweile esse ich auch, wenn meine Menschen noch in der Nähe sind. Abends, wenn alle schlafen gehen, erkunde ich dann immer wieder das Haus. Besonders gut schlafen kann ich nachts auf den Esszimmerstühlen. Die lange Tischdecke gibt mir genug Raum zum verstecken. Morgens erwarte ich meine Familie munter unter dem Tisch sitzend, hole mir bei jedem einzelnen meine Streicheleinheiten ab und lasse mich dann füttern. Danach muss ich erstmal wieder schlafen, denn nachts habe ich allerlei Unfug im Kopf ….- Auf Kühlschränke klettern, auf Tischen sitzen, Pflanzen anknabbern, Teppiche durch die Gegend schubsen…. Meine aktivste Zeit habe ich ab 17:00 Uhr – dann geht die Post ab und spiele; fange Mäuschen, spiele mit meinem neuen grünen Rasselball, den mir die Oma der Kinder mitgebracht hat. Sie sehen also, mir geht es prima. Meine Familie sagt, wenn ich erstmal entdeckt habe, dass man aus dem Körbchen und von meinem Kratzbaum aus aus dem Fenster Vögelchen und Eichhörnchen sehen kann, dann werde ich vielleicht meinen Platz unter der Heizung aufgeben. Manchmal ist meine Familie schnell genug und schießt ein paar Fotos. Einige hängt die Mutter der Familie an. Ich melde ich, sobald es weitere Fortschritte zu vermelden gibt. Liebe Frau Finch, Trixi tut allen Familienmitgliedern sehr gut. Die Kinder sind total entspannt und bisher sehr verständig, geduldig und verantwortungsbewusst. Herzlichen Dank, Viele Grüße aus Brühl, Claudia K.




Anina

Beschreibung:

Die einjährige Anina ist ein bildhübsche Russisch-Blau-Mix-Katze. Das zeigt sich schon in ihrem hohen Springvermögen. Sie liebt es mit ihren Menschen mit Katzenangel und Co. zu spielen. Wir suchen für Anina ein liebevolles Zuhause als Einzelprinzessin, indem ihre Menschen auch tagsüber Zeit für sie haben und sie verwöhnen. Anina möchte nach einer Eingewöhnungszeit gerne Auslauf in einer verkehrsarmen Gegend genießen.

Beschreibung:

Beschreibung folgt!

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Anina
Geschlecht:Katze, kastriert
Geboren:Februar 2019
Haltung:Einzelkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit verkehrsarmen Freigang
Artgenossen:nein
Hunde:unbekannt
Kinder:ja, ab Schulalter
Besonderheiten:–

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Noch keine Grüße aus dem neuen Zuhause vorhanden.




Lissy

Beschreibung

Lissy lebt auf einem verlassenen Reiterhof, der in Swisttal an einem Wald liegt. Sie ist immer die erste, die zur Fütterung erscheint. Während man das Futter vorbereitet, pfotet sie aufgeregt den Boden und schmust mit ihren Freunden.
Sie würde sich sehr über eine Patenschaft freuen!

Paten

Lissy freut sich über Ihre Patin Iris Wahl.




Bonnie

Beschreibung:

Es gibt z.B. die Einzelprinzessinen, die Charakterkatzen, Kampfschmuser und die Bonnies dieser Welt, die „weißt-du-noch-das-erste-Mal“ Katzen.
Ich erinner mich….
— das erste Mal, als ich von Bonnie nicht mehr angefaucht wurde
— das erste Mal, als ich mich ihr bis auf eine Armlänge nähern durfte
— das erste Mal, als sie Knabberkissen aus meiner Hand fraß
Und es gab auch hin und wieder Rückschritte, aber noch so kleine „erste-Mal“ Momente sind Schritte in ihr Herz.
Wenn ich das erste Mal ihr Köpfchen streicheln darf, werde ich innerlich vor Freude kreischen.
Wenn ich das erste Mal ihr Schnurren höre, werden vor Glück Tränen fließen.
Diese „ersten-Mal“ Momente machen die Beziehung zu Bonnie so besonders.
Für Bonnie suchen wir Menschen, mit viel Geduld und ohne Erwartungshaltung.
Menschen, denen bewusst ist, dass es Monate dauern kann, bis sich Bonnie streicheln lässt.
Ein typischer „weißt-du-noch-das-erste-Mal“ Mensch.

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Bonnie
Geschlecht:Katze, kastriert
Geboren:ca. 2013/2014
Haltung:Zweitkatze
Wunschzuhause:ruhiger Freigang
Artgenossen:ja
Hunde:unbekannt
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:–

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Noch keine Grüße aus dem neuen Zuhause vorhanden.




Penny

Lebt wohl!

Liebe Freunde, seid nicht traurig. Ich bleibe in Gedanken bei Euch!

Mein schlimmes Mäulchen hat seinen Tribut gefordert. Die Menschen konnten mir helfen, dass ich schmerzfrei fressen und mich putzen konnte. Doch einige aus unserer Kolonie sind nicht gesund. Wie Baby konnte ich keine roten Blutkörperchen mehr bilden und wurde immer müder. Ich habe sogar extra Doping-Mittel bekommen, doch das hat auch nur bedingt geholfen. Auch waren meine Nieren sehr schlecht. Die Menschen sagen, dass wir Katzen vielleicht zu viel untereinander verwandt sind.

Es kam alles zusammen. Mein Freund Ozzy hat sich die ganze Zeit um mich gekümmert und mich gekuschelt und ist mir nicht von der Seite gewichen. Auch zu meiner Pflegemama hab ich ein tolles Verhältnis entwickelt.

Vielen Dank an meine Paten und Spender, die mir das behütete Leben möglich gemacht haben.

Ich bin ca. sechs Jahre alt geworden und bin froh, dass ich nicht alleine sterben musste.

Eure Penny

Beschreibung

Hallo,

mein Name ist Penny. Ich stamme aus der Troisdorfer Gartenkolonie, wo ich mit meinen Katzenfreunden täglich versorgt wurde. Im Frühling 2018 habe ich ganz  fürchterlich abgenommen. ich war total schmutzig und sabberte ganz doll. Mein Mäulchen tat ganz fürchterlich weh, so dass ich nicht mehr fressen konnte!

Meine Betreuer waren besorgt und haben versucht, mich in die Falle zu locken, um mir zu helfen. Zum Glück habe ich mich im letzten Augenblick fangen lassen. Das war wirklich „fünf vor zwölf“, wie man so sagt. Aber was blieb mir auch übrig. Es tat so weh!

Mir wurden in mehreren Etappen alle Zähne gezogen. Ich war sehr schwach, die Narkose war sehr riskant für mich. Doch alleine dies reichte nicht, um meine schlimme Maulschleimhautentzündung in den Griff zu bekommen. Alle Tests waren negativ. Keine Bakterien, keine Katzenschnupfenviren, keine Infektionskrankheiten.

Ich habe eine spezielle Interferon-Therapie bekommen. das hat eine Weile gedauert. Inzwischen halte ich mich tapfer. Perfekt ist mein Mäulchen noch nicht, aber ich kann damit vernüntig fressen. Ich benötige allerdings jeden Monat eine Spritze für mein Immunsystem. Und das reißt dem Katzenverein doch immer wieder ein Loch in die Kasse.

Daher suche ich liebe Patinnen und Paten, die mich bei meinen Tierarztkosten unterstützen. Untergebracht bin ich in einer Pflegestelle, wo auch einige meiner anderen Kumpels sind. Wir verstehen uns sehr gut. Sind doch eine tolle Truppe. Wer möchte mir helfen?

 

Paten

Penny freut sich über ihre Paten Stefanie G. und Sebastian S.




Knöpfchen und Nosy

Beschreibung:

Knöpfchen ist sehr menschenbezogen und verspielt. Er übernimmt eine totale Mutterrolle und putzt seine Brüder fleißig. Er ist sehr entspannt und aufgeweckt.

Nosy taut langsam auf, ist aber eher schüchtern und zurückhaltend. Er entwickelt sich zu einem super Kater. Ist verträglich mit Hunden, sehr verspielt mit seinen Brüdern und hat ein sehr hübsches Gesicht. Der Pflegestelle gegenüber ist er schon sehr zutraulich, bei Besuchern braucht er etwas Aufwärmzeit. Er möchte mit seinem Bruder Knöpfchen ausziehen.

Die beiden Katerchen wurden im August 2019 geboren und sind sehr sozial und gut verträglich mit Hunden.

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Knöpfchen und Nosy
Geschlecht:Kater, kastriert
Geboren:August 2019
Haltung:Pärchen
Wunschzuhause:Wohnung mit gesichertem Balkon oder verkehrsberuhigtem Freigang
Artgenossen:ja
Hunde:ja
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Liebe freiwillige Helfer vom Katzenschutz Bonn/Rhein-Sieg e.V.,
kurz vor Weihnachten haben wir über Frau Reinicke Nosy und Knöpfchen adoptiert, nachdem uns im November zwei unserer alten Katzen gestorben waren. Diese waren uns vor Jahren zugelaufen bzw. die eine war aus dem Tierheim und das genaue Alter wussten wir nicht. Unsere noch vorhandene Katze war einsam und sie veränderte sich im Verhalten, zog sich zurück und schien nur noch traurig zu sein. Selbstverständlich fehlte auch uns die Lebendigkeit im Haus. Tagelang schauten wir uns Bilder von den zu vermittelnden Katzen ihres Vereins an. Schließlich haben wir uns für Nosy und Knöpfchen entschieden, die jetzt allerdings Sammy und Tommy heißen. Die beiden wohnen jetzt im Windecker Ländchen und haben sich total schnell eingelebt. Auch unsere ältere Katze ist nicht mehr wiederzuerkennen. Der Weihnachtsbaum wurde zwar im unteren Drittel komplett durch die beiden abgeschmückt und die ein oder andere Kugel zerbrach aber das haben wir mit Gelassenheit und viel Spaß hingenommen. Jetzt ist wahrlich Leben im Haus und die beiden sind so anhänglich, dass wir sie nicht mehr missen möchten. Vielen herzlichen Dank allen Ehrenamtlern, die sich für den Tierschutz einsetzen.
Familie A. aus Windeck




Fridolin und Caspar

Beschreibung:

Fridolin und Casper sind ein aufgewecktes Brüderpärchen, das gerne gemeinsam umziehen möchte. Sie sind sehr verspielt und einfach nur lieb. Sie kennen Hunde und andere Katzen und sind entsprechend sehr sozial. Sie suchen ein Zuhause in Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon oder späterem verkehrsarmen Freigang,

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Fridolin und Caspar
Geschlecht:Kater
Geboren:August 2019
Haltung:Pärchen
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon oder ruhiger Freigang
Artgenossen:ja
Hunde:ja
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:–

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Noch keine Grüße aus dem neuen Zuhause vorhanden.




Naja

Beschreibung:

Naja ist seit der Geburt des Menschenkindes in ihrer jetzigen Familie unglücklich. Die Familie vermutet, dass sie sich in Konkurrenz zu dem Baby sieht. Daher wird für sie ein ruhiges, liebevolles Zuhause gesucht. Naja lebte bisher mit einem Kater zusammen, der bereits ein Zuhause gefunden hat.

Die jetzigen Halter suchen ein Zuhause bei einer alleinstehenden ruhigen, gerne älteren Person ohne Kinder im Haushalt. Ein ganzer Zoo würde Naja überfordern. Naja braucht im Alltag nicht viel, sondern freut sich gemeinsame Zeit mit ihrem Frauchen bzw. Herrchen zu verbringen. Abends liegt sie am liebsten in der Nähe (vor dem Sofa, auf der Lehne, auf jeden Fall in Blickweite zu den Eltern…) und holt sich so ihre täglichen Streicheleinheiten ab.

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Naja
Geschlecht:Katze, kastriert
Geboren:2005
Haltung:Zweitkatze, Einzelkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon
Artgenossen:lebte bisher mit einem Kater zusammen
Hunde:unbekannt
Kinder:nein
Besonderheiten:–

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Noch keine Grüße aus dem neuen Zuhause vorhanden.