Wilhelmine
Beschreibung
Update: Nach anfänglichem Hoffens, dass wir Wilhelmine noch päppeln und ihr nach dem Einstellen mit ihren Medikamenten noch eine schöne Zeit machen können, verschlechterte sich Wilhelmines Zustand rapide. Ein Herzproblem und ein tumoröses Geschehen ließen uns nur die Entscheidung, der süßen, älteren Dame den letzten Dienst und das Geleit zur Regenbogenbrücke zu erweisen, damit sie nicht erstickt. Wir haben so gehofft, dass sie noch einen schönen Lebensabend im Geborgenen haben kann.
Wilhelmine wurde im Sommer 2011 von unserer Ehrenamtlichen einfangen. Ihre Babys wurden vermittelt, die verwilderte Wilhelmine durfte wieder zurück in ihr Revier, wo sie all die Jahre versorgt wurde.
Im Herbst 2025 war sie einige Tage verschwunden und kam zerzaust und mit einem blutunterlaufenen Auge wieder. Ihre Betreuer suchten Hilfe, die der Ehrenamtichen zugetragen wurde. Welch Überraschung nach all den Jahren!
Es dauerte eine Woche, bis Wilhelmine tatsächlich hungrig in der Falle saß. Umgehend wurde die alte Katzendame zum Tierarzt gebracht. Ein Besuch bei der Augentierärztin folgte.
Wilhelmine wird jetzt gepäppelt und muss Medikamente nehmen. Aktuell sieht sie maximal Hell und Dunkel. WIr hoffen, dass es sich unter Behandlung etwas bessert.
Wilhemine liebt feine Paté-Schälchen (z.B. die in Katzenform von südlichen Discounter) und nimmt brav ihre Medikamente.
Sie wünscht sich nette Unterstützer, die ihr in Form einer Patenschaft bei den Tierarzt-, Medikamenten- und Futterkosten helfen.