Trixie

Beschreibung:

Trixie ist eine schwarze Katzendame, die viel Wert auf ihr Äußeres legt und daher keine Möglichkeit auslässt, gebürstet zu werden. Am liebsten am Köpfchen und Rumpf, am Popo und Schwanz mit seinen langen Haaren mag sie es nicht so gern, lässt es aber nach Eingewöhnung von ihrer Bezugsperson auch zu. Die Pflegeeinheiten gibt sie dann auch gern an ihren Menschen zurück, in dem sie ihn putzt. Vor allem wenn es ihr an der Zeit ist, zu schmusen. Dann schmeißt sie sich auch mal an einen ran und lässt sich streicheln und am Köpfchen kraulen. Wenn es ihr dann irgendwann zu viel wird, geht sie einfach. Sollte sie die Möglichkeit nicht haben, merkt man aber auch schnell, wenn sie nicht mehr möchte indem sie hektisch wird und die Hand „weglecken“ will. Sie beißt und kratzt nicht, allerdings gibt sie mal einen mit der Pfote ohne Krallen, wenn es ihr reicht und man die Zeichen vorher nicht wahrnimmt. Trixie ist leider keine selbstbewusste Katze, daher sind ihr Veränderungen im Haushalt nicht geheuer. Auch trubelige Kinder oder Artgenossen, die ggf. etwas von ihr fordern, setzen sie unter Stress. Daher sollte das neue Zuhause idealerweise keine Kinder haben und insgesamt eher ruhig sein. Wenn sie ihren Bezugsmenschen hat, ist sie auch gern in dessen Nähe, wenn er/sie zu Hause ist. Da reicht es ihr aber meist schon, einfach im gleichen Raum zu sein. Sie legt sich auch gern mit ins Bett, fordert da aber lediglich anfangs ihre Schmuseeinheit und zieht sich dann ein wenig in ruhigere Ecken zurück, so dass alle gut schlafen können.

Hunde findet sie aus sicherer Entfernung interessant und beobachtet sie gerne. Daher ist es vorstellbar, dass sie sich mit einem katzenerfahrenen und unaufgeregten Hund verträgt.

Da sie sich in ihrem vorherigen Zuhause zwar prima mit den Menschen, aber überhaupt nicht mit dem dort bereits vorhandenen Kater vertrug, sind weitere Artgenossen eher nicht erwünscht. Auch war sie unter Stress, wenn die Kinder da waren, so dass wenn überhaupt nur ältere und demnach ruhigere Kinder sinnvoll wäre.

Trotz ihres jungen Alters ist sie keine Spielkatze, aber wenn man die Katzenangel auspackt, sagt sie nicht nein. Die Beute wird dann blitzschnell und geschickt gefangen und im Mäulchen weggetragen. Dabei liebt sie es auch den Kratzbaum hochzujagen, um Beute zu machen. Vorbeifahrende Autos oder andere Geräusche lenken sie mal kurzfristig ab, so dass man dies nutzen kann, um die Maus wieder zu befreien und Trixie sie auf’s Neue jagen zu lassen.

Sie hatte bislang die Möglichkeit, ab und an auf einer kleinen Dachterrasse frische Luft zu schnuppern. Dabei zeigte sie sich interessiert an dem Geschehen draußen, aber machte keine Anzeichen, dass sie Freigang benötigt. Daher wäre es sehr schön, wenn Trixie in ihrem neuen Zuhause einen gesicherten Balkon hätte, den sie insbesondere im Sommer als zusätzliches „Zimmer“ nutzen und von dort aus die Natur am liebsten von einer erhöhten Position aus beobachten kann.

Aufgrund ihrer eher unsicheren Art braucht sie mindestens einen erhöhten Rückzugsort, der dann ihr Reich ist. Auch sollte die Toilette an einer ruhigen Stelle stehen, so dass sie das „stille Örtchen“ auch in Ruhe aufsuchen und nutzen kann.

Trixie ist eine durch und durch liebe Katze, die aufgrund ihrer Unsicherheit Stabilität in einem ruhigen Zuhause braucht, um sich richtig entfalten zu können. Hat sie das, ist sie eine zuckersüße Maus, die einem gefallen möchte und nichts als Freude bereitet.

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Trixie
Geschlecht:Katze, kastriert
Geboren:2017
Haltung:Einzelkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon, Terrasse oder Garten
Artgenossen:nein
Hunde:katzenerfahrende, unaufgeregte Hunde vorstellbar
Kinder:ruhige, katzenerfahrende, ältere Kinder
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Hallo ihr Lieben vom Katzenschutz Bonn/Rhein-Sieg 👋🏼

Einzelmensch sucht Einzelprinzessin und so bin ich auf Bibi, zuvor Trixie aufmerksam geworden. Mit jedem Satz, den ich in der Beschreibung zu Bibi las, klopfte mein Herz schneller und dachte, Kleines, du mußt zu mir, ich kann dir alles bieten, was du dir wünschst.

Und dann ging es sehr schnell. Einen Tag nach Rückkehr aus meinem Urlaub ist Bibi bei mir eingezogen und wohnt nun 6,5 Wochen hier. Zu Anfang hat sie sich mehrmals am Tag bürsten lassen, dabei war ich sehr vorsichtig um ihre Toleranzgrenze nicht zu überschreiten. Ja, zweimal hat sie mir
mit ihrer Pfote, ohne Krallen, und zweimal mit Fauchen gezeigt, wann Schluß ist. Seitdem ist es dann nicht mehr vorgekommen. Sie läuft mir hinterher, liegt neben mir auf dem Stuhl oder Sofa und läßt sich gerne verwöhnen ❤ Am Liebsten spielt sie mit der Gardinenschnur, wenn sich diese
langsam unter die Katzendecke schlängelt, manchmal darf es auch die Katzenangel sein. Sie hat schon einige Lieblingsplätze erobert, das Bett gehört aber noch nicht dazu, außer wenn ich aufwache, dann begrüßt sie mich freudig. Sie bekommt weiterhin augewogenes Futti, so wie sie es bisher gewohnt war, denn …  ist die Katze gesund, freut sich der Mensch. Außerdem habe ich ihr versprochen, daß sie nie wieder umziehen muß und ich immer gut für sie sorgen werde.

Bibi ist wirklich ein süßer Goldschatz und ich bin sehr glücklich sie bei mir zu haben 🥰

Herzliche Grüße senden

Bibi & Heidi

 

 




Greta und Tami

Beschreibung:

Die süßen Katzenmädels sind jetzt bereit für den Umzug in ihr Zuhause. Sie sind alterstypisch verspielt und aufgeweckt. Wir suchen für sie zusammen verantwortungsbewußte Katzenfreunde mit großer Wohnung mit abgesichertem Balkon oder Garten.

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Greta und Tami
Geschlecht:Katze
Geboren:April 2020
Haltung:Pärchen
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon, Terrasse oder Garten
Artgenossen:ja
Hunde:unbekannt
Kinder:ja, ab Schulalter
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Hallo an den Katzenschutz Bonn/Rhein-Sieg e.V.!
Wir wollten Euch Grüße aus unserem neuen Zuhause bestellen. Wir sind am letzten Donnerstag umgezogen und leben uns gerade in unserem neuen Revier ein. Es ist noch alles sehr ungewohnt, wir werden aber von Tag zu Tag entspannter und erobern unser neues Zuhause. Wir wollen Euch auch ein paar Fotos für die Rubrik „Ehemalige“ schicken, damit Ihr wisst, dass wir gut angekommen sind.

Liebe Grüße, Greta und Tami

(ach ja, wir hören jetzt auf die Namen „Nuri“ und „Luna“)

 
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Napoleon

Beschreibung:

Ich werde Napoleon gerufen und bin ca. 6 Jahre alt. Seit Dezember 2019 halte ich mich auf einem Grundstück, im Umfeld der Klöckner-Mannstaedt-Straße, in Sankt Augustin Menden auf. Leider weiß niemand in der dortigen Nachbarschaft, wo ich herkomme. Alle Versuche, mein altes Zuhause ausfindig zu machen, sind gescheitert. Niemand hat sich bisher auf meine Vermissten-Meldung bei Facebook und meine diversen Plakat-Aktionen in der Nachbarschaft gemeldet. Ich werde vorzüglich von der Nachbarschaft mit Futter versorgt. Stehe besonders auf das abgekochte Hühnchen, welches ich regelmäßig serviert bekomme. Lecker! An anderes Futter kann ich mich natürlich auch gewöhnen. Regelmäßig bekomme ich auch meine Schmuse-Einheiten von meinem „Lieblings-Nachbarn“. Soweit ist eigentlich für fast alles gesorgt. Doch leider kann mich am Abend keiner mit in die Wohnung nehmen. Ich übernachte deshalb in einem Tannenbaum. Auf Dauer ist dies dann doch nichts für mich. Deshalb suche ich nun auf diesem Wege ein warmes und gemütliches Zuhause. Damit dem wirklich nichts im Wege steht, hat die nette Nachbarschaft mich zum Tierarzt geschickt. Blut wurde mir entnommen, ich wurde auf Würmer und Flöhe untersucht. Alles in Ordnung. Kastriert werden musste ich übrigens nicht mehr, war ich bereits. Zeitnah bekomme ich nun noch meinen Chip und alle notwendigen Impfungen. Damit bin ich doch nun wirklich vermittelbar. Bitte meldet Euch …

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Napoleon
Geschlecht:Kater, kastriert
Geboren:2014
Haltung:Einzelkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit Freigang in verkehrsarmer Umgebung
Artgenossen:nein
Hunde:unbekannt
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Leute, Leute, hallo, ich bin’s, Euer Napoleon!
Heute gebe ich Euch mal ein Lebenszeichen, damit alle beruhigt sein können, dass es mir gut geht, katzenmäßig saugut, sozusagen… Wie Ihr wisst hatte ich eine schlimme Zeit hinter mir, fragt mich, wie lange ich schon in meinem neuen Zuhause bin, ich habe gar kein Zeitgefühl mehr, – so um Anfang Juni herum wurde ich dahin gebracht, oder? Zack, Zack, ging das, erst Tierarzt, dann Autofahrt und dann hinein in das völlig unbekannte Haus, darin völlig unbekannte Menschen, unbekannte Gerüche und Geräusche! Huch, was für eine Panik ich hatte…., ich habe mich natürlich sofort versteckt, das war Zuviel für mich……!
Dann hatte ich plötzlich mein eigenes Zimmer mit Fressen, Bett und Toilette und da, Leute, hatte ich alles im Blick und dann: endlich Ruhe! Manno, was habe ich die gebraucht! Da lag ich dann, Tag und Nacht auf dem Bett mit ner Decke in meiner Fellfarbe, echt Mimikry, oder wenn’s gefährlich war, unter dem Bett, gut, gut, um nicht gesehen zu werden, ansonsten habe ich kaum geschlafen, das sah nur so aus. Ich war völlig erledigt, da habe ich das erst gemerkt, ich konnte vor Erschöpfung gar nicht schlafen, mein Kopf war voll von all dem Zeugs, was ich er- und überlebt hatte. Das kam alles wieder hoch, mit einem Mal war es wieder da, echt anstrengend und überall sah ich was furchtbar Gefährliches. Hilfe! So ist das, wenn man Schlimmes und wirklich Bedrohliches erlebt hat mit starkem Angstgefühl und Hilflosigkeit. Dann sind lauter Angstbilder in Kopf und Körper, die danach dein Leben bestimmen können. Auch wenn Gutes passiert, kannst du dich daran nicht wirklich erfreuen. Die Menschen nennen das Trauma, ein Begriff von den alten Griechen für „Wunde“. Wenn man da
nicht raus kommt, wird man total traurig, also depressiv und fühlt sich mauseelendig…… Da unterscheiden sich Mensch und Tier kaum. Aber der Mensch kann wenigstens drüber sprechen und wir Tiere? Wer hilft den Tieren? Tatsächlich können das die Menschen, wenn sie viel Geduld haben und einen gut beobachten, dann passen sie auf, wann du bereit bist, dich für was anderes zu interessieren, so können sie dich ablenken und Schritt für Schritt für das „hier und jetzt“ begeistern….
Also ich hatte Glück, die Menschen, bei denen ich wohne, die sind lieb zu mir und haben geholfen, dass ich mich ungestört an alles herantaste, nach zwei Monaten bin ich aus meinem Zimmer raus und habe vorsichtig das Haus erkundet, am besten spät Abends. Heute, nach ungefähr noch mal so langer Zeit ist auch der Garten draußen mein Zuhause. Ich habe meine eigene Tür dorthin und schlafe bei meinen Menschen mit im Bett. Schnurr!
Jeden Morgen begrüße ich sie freundlich, wie gut, dass sie mich gefunden haben, das weiß ich jetzt zu schätzen; und ich glaube, sie mögen mich auch sehr….., – jedenfalls lacht die Menschin immer, wenn ich ihr morgens in den Arm beiße, damit sie sich mit dem Frühstück beeilt, so geht das doch, Mau! Was sich neckt, das beißt sich, oder?
Und Ihr, liebe Leute, die Ihr mir geholfen hattet, die schwere Zeit draußen zu überstehen, Euch danke ich ganz stark und haltet bitte weiterhin Eure Augen auf für meine Geschwister und Kollegen, die in Not geraten sind, auch wenn sie Krallen und Zähne zeigen, Ihr wisst ja, das tun sie alles nur aus großer Angst, in Wirklichkeit wollen sie nur Eure ganze Liebe! Und darin, seid Ihr doch großartig!

Bis bald mal wieder, bleibt freundlich und lieb, Pfote aufs Herz,
Euer Napoleon

 




Cäsar und Leo

Beschreibung:

Beschreibung folgt!

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Cäsar und Leo
Geschlecht:Kater, kastriert
Geboren:2011 und 2009
Haltung:als Pärchen
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit Freigang, ruhige/nicht vielbefahrene Straße/Umgebung
Artgenossen:ja
Hunde:ja
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Hallo Frau Tammen,

wir wollen einen kurzen Zwischenbericht durchgeben.
Uns Vieren geht es gut. Die Zwei leben sich gut ein und die erste Woche war wirklich toll.
Gestern waren wir beide arbeiten und die Zwei waren zum ersten mal länger alleine – auch das hat super geklappt.

Leo läuft einem wirklich hinterher wie ein Hündchen. Sobald wir auf die Couch oder ins Bett gehen, ist er dabei.
Caesar kommt auch immer mehr aus sich heraus. Er ist richtig drollig und einfach nur toll. Am lustigsten ist, dass er immer ankündigt, wenn er um die Ecke kommt. Wir haben beobachtet, dass er panische Angst vor Füßen hat. Sobald wir an ihm vorbei gehen oder auch nur stehen, rennt er weg. Wir vermuten, dass er mal getreten worden ist. Aber auch das bessert sich langsam.
Leo powern wir mit viel spielen aus. Vor allem er muss dringend raus. Aber da muss er leider noch eine Weile warten. Er dominiert Caesar oft sehr. Aber sie haben ja hier Platz genug, sich aus dem Weg zu gehen, was sie auch tun.

Wir können nicht glauben, dass sie erst eine Woche bei uns sind. Wir möchten es jetzt schon nicht mehr missen, zu Viert im Bett zu schlafen und zu kuscheln. Jeder hat sein Plätzchen. Caesar an meinen Füßen und Leo in meinem Arm.

Viele Grüße
D. und M.




Merlin und Finchen

Beschreibung:

Merlin und Finchen verlieren ihr Zuhause wegen Allergie in der Familie. Sie sind Freigang gewohnt, lieben es aber auch, es sich tagsüber drinnen kuschelig zu machen. Beide holen sich gerne und regelmäßig Streicheleinheiten ab. Sie sind super lieb und haben einen tollen Charakter. Finchen ist die Mutigere von den Beiden, Merlin ist etwas schüchterner und bleibt lieber in der Nähe seiner Menschen.

 

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Merlin und Finchen
Geschlecht:Kater und Katze, kastriert
Geboren:2014
Haltung:als Pärchen
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit Freigang, ruhige/nicht vielbefahrene Straße/Umgebung
Artgenossen:ja
Hunde:nein
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Hallo Ihr Lieben vom Katzenschutz,

hier kommen endlich Grüße von uns, Merlin und Finchen.

Seit Pfingstmontag sind wir nun schon in unserem neuen Zuhause und fühlen uns hier ganz wohl. Aber warum mußten wir 6 Wochen in Quarantäne, wenn alle anderen nur 2 Wochen drin bleiben müssen…? Inzwischen dürfen wir raus und haben zum Dank unserer neuen Familie an den ersten beiden Sonntagen eine Maus mitgebracht. Irgendwie kamen diese Geschenke nicht so gut an…

Ansonsten genießen wir die warmen Plätzchen in der Sonne auf der Terrasse oder auf dem Bügelbrett. Unsere Menschen hatten scheinbar Sorge, daß wir bei diesen heißen Temperaturen verdursten und haben uns einen XXL-Wassernapf in den Garten gestellt!

Liebe Grüße
Merlin & Finchen




Mausi und Tommy

Beschreibung:

Die Katzen Mausi und Tommy sind Geschwister und 6 Jahre jung. Sie sind ein Traumpärchen, liegen zusammen und kuscheln miteinander. Beim Menschen sind sie total verschmust. Wir suchen ein neues Zuhause für die Beiden mit viel Platz zum Spielen und Entdecken.

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Mausi und Tommy
Geschlecht:Katze und Kater, kastriert
Geboren:2014
Haltung:als Pärchen
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon, Terrasse oder Garten
Artgenossen:ja
Hunde:unbekannt
Kinder:ruhige, ältere Kinder
Besonderheiten:unzertrennliches Geschwisterpaar

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Hallo da sind wir!
Heute wollen wir endlich aus unserem neuen zu Hause berichten:
Uns geht es gut und wir haben mit unseren Dosenöffnern einen Volltreffer gelandet!!!
Unser Personal hat auch endlich unsere Wünsche kapiert und versucht diese nun auch umzusetzen!!!
Ausserdem haben wir von Anfang an einige wichtige Dinge klar gestellt:
Sehr wichtg ist unser Futter: welches von uns bevorzugt wird – wie oft wir es brauchen – aber vor allem wieviel!!
Leckereien weden in aller Form gerne genommen!!!
Wir brauchen Beschäftigung!!! Also auf los gehts los und bitte mit Ausdauer denn wir haben sie ja auch!!!
Wann die Spielstunden sind ist uns egal, wir können ja ausschlafen denn unser Schönheitsschlaf muß sein!!!
Ausserdem benötigen wir dringend unsere Zeiten zum chillen und um Kraft für neue Abenteuer zu sammeln
denn wir bringen hier mal richtig Schwung in die Bude!!!
Nach anfänglichen Schwierigkeiten unsere neue Gegend und Kumpel nur an allen Fenstern beobachten zu können
hatten unsere neuen Besitzer ein Einsehen und vernetzten den riesigen Balkon!!!
Endlich der Outdoorspielplatz ist ganz in unserem Sinne und zusammen mit jeder Menge Spielzeug akzeptabel!!!
So, das wars wir sind zufrieden und das ist schließlich die Haupsache!!!
Wir finden übrigens: ein Outfit ohne Katzenhaare ist nicht komplett!!!
Also immer schön cool bleiben!!!
Es grüßen Tommy und Mausi jetzt genannt Molly (auch o.k.)




Willi

Beschreibung:

Pensionierter Dorfsheriff sucht gemütliche Hobbithöhle mit freundlichem Personal

Ich bin der Willi, schon 15 Jahre alt, aber echt noch topfit. Rennen, Jagen, Klettern, das geht alles noch Bestens, obwohl ich eigentlich Arthrose habe. Jedenfalls sagen mir das alle, und ich muss deshalb auch täglich einmal Medikamente nehmen, das lasse ich mir aber ganz gut gefallen.
Einzig mein Gehör macht mittlerweile ein bisschen schlapp, ich bin leider fast taub. Daher sollte man mich nicht mehr einfach so nach draußen lassen, über einen gesicherten Balkon würde ich mich aber sehr freuen.
Alleine bleiben mag ich nicht gerne, ich habe nämlich am liebsten immer meine Menschen bei mir, die mich den ganzen Tag kraulen und umsorgen können. Am allerliebsten würde ich meine momentane Stellung als Einzelprinz behalten und wünsche mir ein Zuhause mit nicht allzu viel Trubel.

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Willi
Geschlecht:Kater, kastriert
Geboren:2005
Haltung:Einzelkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon, Terrasse oder Garten
Artgenossen:nein
Hunde:unbekannt
Kinder:ruhige ältere Kinder
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Hallöchen, der Willi hier!

Ich wollte euch mal berichten, wie ich zu meinem neuen Zuhause gefunden habe.

Nachdem mein alter Herr leider verstorben ist, fand ich Unterschlupf bei freundlichem Pflegepersonal, das mir ein ruhiges Plätzchen und viele  Streicheleinheiten gegeben und sich für mich auf die Suche nach einer neuen Für-Immer-Familie gemacht hat.

Da ich nicht mehr der Jüngste bin hat es eine Weile gedauert, aber dann kam irgendwann der Volltreffer. Eine sehr nette Dame wollte mir ein neues Zuhause geben! Sie kam zu Besuch und wir fanden uns auf Anhieb sympatisch. Also hab ich mein Katzenköfferchen gepackt und bin ein paar Tage später umgezogen.

Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mir alles ganz genau angeschaut habe und mich zurecht gefunden habe und bis meine Dosenöffnerin wusste, was ich mag und was nicht.  Ein paar Lieblingsplätze habe ich mir dann auch eingerichtet. Wenn mir das Wetter gerade passt, kann ich auch auf der Terasse spazieren gehen. Am allerliebsten liege ich aber bei meinem neuen Frauchen und lasse mich kraulen und verwöhnen. Wir sind schon ein gutes Team geworden.

 

Mir gefällt es hier total gut und ich bin sehr froh, so ein tolles neues Zuhause zu haben, wo ich die Nummer eins bin.

Viele Grüße euer Willi




Johannes

Beschreibung:

Aus dem schmächtigen Fundtier ist ein wunderschöner, stattlicher Kater geworden. Johannes lebt auf der Pflegestelle mit anderen Katzen zusammen. Er ist so lieb und geduldig, dass er auch schon den Onkel für die Katzenkinder gemacht hat. Jetzt ist Johannes dran, ein eigenes Zuhause als Zweitkatze bei lieben Menschen zu finden. Der schmusige Bär hat es mehr als verdient.

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Johannes
Geschlecht:Kater, kastriert
Geboren:2018
Haltung:Zweitkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon, Terrasse oder Garten
Artgenossen:ja
Hunde:ja
Kinder:ja, ab Schulalter
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Liebe Frau Wanninger,

ich sende viele Grüße aus meinem neuen Traumzuhause, für das ich jeden Tag dankbar bin. Deshalb bin ich der allerliebste und zauberhafteste Kater, den man sich nur wünschen kann. Ich habe hier soviel gelernt, zum Beispiel wie schön es ist, gebürstet und geschmust zu werden, und nicht zu vergessen mein allerliebstes Leckerstängchen-Ritual. Das gibts immer gegen 20 Uhr, da achte ich drauf, da erinnere ich dann auch schon mal dran, dass das nicht vergessen wird…Ich habe auch einen echt guten Kumpel hier, den Heinz, der war ja auch von euch. Wir vertragen uns super. Ich mach auch fast nix kaputt und bin bei schlechtem Wetter als erster wieder drin, damit ich auf keinen Fall draussen bleiben muss. Viele Grüße Dein Johannes




Trixi

Beschreibung:

Die junge Katzendame Trixi wartet sehnsüchtig auf ein eigenes Zuhause. Sie ist sehr schmusebedürftig, möchte aber den Zeitpunkt selber aussuchen. Wenn man auf sie zu- oder schnell an ihr vorbeigeht, macht ihr das noch Angst. Gerne spielt sie mit Bällchen, Angel und Kugelbahn. Andere Katzen braucht sie nicht in ihrer Nähe, sondern möchte die Aufmerksamkeit ihrer Menschen lieber ganz für sich alleine.

Ich bin umgezogen!

Wir wünschen Dir alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Trixi
Geschlecht:Katze, kastriert
Geboren:2017
Haltung:Einzelkatze
Wunschzuhause:Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon oder ruhiger Freigang
Artgenossen:nein
Hunde:unbekannt
Kinder:ältere Kinder
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

***verspätetes UPDATE mit Video ***
Liebe Freunde, heute findet meine Familie endlich mal wieder Zeit einen Bericht für euch zu schreiben, wie es mir so geht. Nachdem ich nach 1.5 Wochen bei meiner neuen Familie eingezogen war, musste ich leider für eine Woche nach Hennef zu Frau Dr. Kohn. Meine Äugelchen waren doch sehr entzündet und meine Familie hat schnell verstanden, dass ich keine gute und vor allem keine geduldige Patientin bin. Die Augentropfengabe war ein reiner Spießrutenlauf – für mich und vor allem für meine Familie. So oft wie in der Zeit wurde das Sofa noch nie abgerückt. In Absprache mit Frau Wanninger wurde vereinbart, dass ich abgeholt werde und zu Frau Dr. Kohn gebracht werde, damit sich Fachleute um meine Augen kümmern können. Das ich meinen eigenen sturen Kopf habe, habe ich dann am Tag meines Abtransports gezeigt – zu 3. haben die Menschen 50 Minuten gebraucht, bis ich endlich im Transportkorb saß. Danach war ich schon geschafft – aber die Menschen auch. Bei Frau Kohn haben sie sich dann prima um mich gekümmert – allerdings auch nur im Doppelpack und nach einer Woche durfte ich wieder nach Hause- Meine Familie hat mich abgeholt. Der Kommentar der Arzthelferin: „Ach die Trixi ist eigentlich eine ganz Liebe und Verschmuste, aber nur solange man nichts von ihr will…“. Das trifft es ziemlich genau. Mein zu Hause habe ich sofort wieder erkannt, es aber zunächst für besser gefunden, mich im Keller zu verstecken. Die Kinder scheinen geduldiger zu sein als ich und haben sich abwechselnd zu meiner Gesellschaft im Keller eingefunden. Meine Neugier war schließlich stärker als die Angst, so dass ich den nächsten Tag schon wieder bei meinen Leuten verbracht habe. Ich habe mich von meiner besten Seite gezeigt, die Wohnung ganz mutig inspiziert und bin irgendeinem Familienmitglied immer auf Schritt und Tritt gefolgt. Mein Tagesablauf sieht derzeit wie folgt aus: Morgens begrüße ich meine Familie vor der Schlafzimmertüre sitzend mit einem lauten „miau“. Die haben Nerven, verschwinden die doch erstmal in den wärmsten Raum des Hauses mit dem schönen weichen Teppich. Dann geht´s aber in den Keller, wo ich mein Frühstück laut maunzend einfordere. Anschließend bewache ich dann die Treppe und schaue, wer runter kommt. Wenn die Kinder sich in der Küche Frühstück machen, gehe ich mal lieber mit, manchmal fällt ja was runter :-)))) Bis die Kinder zur Schule müssen, spielen sie mit mir, werfen Bällchen oder Mäuschen, schieben die Kugel in der Kugelbahn an … ich weiß gar nicht, was ich zuerst tun soll – und auch nicht, wer mehr Spaß hat, die Kinder oder ich. Danach bin ich sehr müde – aber die großen Familienmitglieder müssen dann sowieso von zu Hause aus arbeiten, sitzen am Tisch und ich liege drunter und schlafe. Arbeitsüberwachung nennt man das. Gegen 17:00 Uhr werd ich wieder munter – wir spielen wieder gemeinsam. Manchmal bekomme ich tolle Sachen – Zeitungspapier mit eingepackter Katzenminze, alte Kartons zum verstecken. Manche Dinge finde ich auch einfach ganz alleine- heruntergefallene Blätter von der Pflanze, Gummibänder etc. – die sichere ich dann in meiner Kiste (wer braucht schone in Körbchen?). Auch Schuhe finde ich ganz toll ….. Manchmal möchte ich gerne mitspielen, wenn die Kinder Gesellschaftsspiele spielen – aber irgendwie spielen die anders als ich – die finden es gar nicht lustig, wenn alle Figuren vom Spielbrett gekegelt sind oder Würfel so lange gejagt werden, bis sie unter dem Sofa liegen. Dann nehme ich einfach im Karton des Spiels platz. Stellt euch mal vor – am Samstag sind die Kinder dann einfach an den Tisch umgezogen …. wie fies – aber ich wusste mir zu helfen und habe mich einfach mit an den Tisch gesetzt. Liebevoll bekomme ich jeden Abend mein Abendessen angerichtet. Danach ist Schmusezeit – irgendwer liegt schon mit einer Decke auf dem Sofa und ich lege mich dazu. Wenn meine Mannschaft nach oben geht, weil Schlafenszeit ist, gehe ich natürlich mit. Schlafen kann ich überall, am Liebsten bei dem mittleren Sohn am Fußende im Bett. Ich bleibe aber so lange wach, bis der Papa der Familie als Letzter nach Hause kommt – erst wenn ich mich ihm vor die Füße geworfen habe und er mich gekrault hat, kann auch ich schlafen. Wie ihr sehen könnt, habe ich es sehr gut angetroffen und jetzt, wo ich gesund bin, geht hier richtig die Post ab. Es könnte mir deutlich schlechter gehen Ein paar Eindrücke der geschilderten Situationen hat meine Chefin in Fotos und einem Video festgehalten. Viel Spaß und viele Grüße von Trixi
Liebe Frau Finch,

vor einer Woche durften wir Trixi bei Ihnen kennen lernen, seit fast einer Woche wohnt sie nun bei uns. Sie macht riesengroße Fortschritte, so schnell hätten wir gar nicht damit gerechnet. Wenn Trixi von ihren bisherigen Erfahrungen erzählen könnte, würde sich das vielleicht so anhören: Nach einer spannenden Reise in der Transportbox bin ich gut bei meiner neuen Familie angekommen. Das waren vielleicht viele neue Gesichter und neue Stimmen … ich habe mich erstmal in eine Ecke verzogen. Die Kinder der Familie haben mich immer wieder besucht. Zu essen gab es auch – aber erstmal wollte ich davon nichts wissen. In der Nacht habe ich dann zuerst mein Klo inspiziert, dann auch etwas gegessen. Großen Spaß hat mir bereitet, neue Verstecke im Raum zu finden, so dass die Familie mich immer neu wieder suchen musste. Vormittags, wenn die Kinder in der Schule sind, kommt der Familienpapa mit seiner dunklen Stimme öfter zu mir zu Besuch. So langsam habe ich auch vor ihm keine Angst mehr. Am 2. Tag haben sie mir dann die Türe meines Zimmers offen gelassen, damit sich mein Aktionsradius vergrößern kann. Mir war das aber zu unheimlich und ich habe weitere Schlupflöcher im erweiterten Umkreis (unter der Heizung) aufgetan. Am Abend, als alle Kinder im Bett waren und der Mann mit der tiefen Stimme arbeiten war, habe ich dann doch die offene Türe genutzt, um mich mal genauer umzusehen. Ich habe mich sogar 2 Etagen nach oben getraut und die offene Treppe genutzt. Oben war die Mama der Familie ganz erstaunt, als ich plötzlich vor ihr stand. Wir haben uns beide mächtig erscheckt, so dass ich erstmal wieder in mein sicheres Versteck unter die Heizung gerannt bin. Hier passt sogar der kleinste Sohn nicht drunter. Mit ihm habe ich schon die beste Freundschaft geschlossen. Wenn ich seine Stimme höre, komme ich meistens aus meinem Versteck und lasse mich kraulen. Mittlerweile esse ich auch, wenn meine Menschen noch in der Nähe sind. Abends, wenn alle schlafen gehen, erkunde ich dann immer wieder das Haus. Besonders gut schlafen kann ich nachts auf den Esszimmerstühlen. Die lange Tischdecke gibt mir genug Raum zum verstecken. Morgens erwarte ich meine Familie munter unter dem Tisch sitzend, hole mir bei jedem einzelnen meine Streicheleinheiten ab und lasse mich dann füttern. Danach muss ich erstmal wieder schlafen, denn nachts habe ich allerlei Unfug im Kopf ….- Auf Kühlschränke klettern, auf Tischen sitzen, Pflanzen anknabbern, Teppiche durch die Gegend schubsen…. Meine aktivste Zeit habe ich ab 17:00 Uhr – dann geht die Post ab und spiele; fange Mäuschen, spiele mit meinem neuen grünen Rasselball, den mir die Oma der Kinder mitgebracht hat. Sie sehen also, mir geht es prima. Meine Familie sagt, wenn ich erstmal entdeckt habe, dass man aus dem Körbchen und von meinem Kratzbaum aus aus dem Fenster Vögelchen und Eichhörnchen sehen kann, dann werde ich vielleicht meinen Platz unter der Heizung aufgeben. Manchmal ist meine Familie schnell genug und schießt ein paar Fotos. Einige hängt die Mutter der Familie an. Ich melde ich, sobald es weitere Fortschritte zu vermelden gibt. Liebe Frau Finch, Trixi tut allen Familienmitgliedern sehr gut. Die Kinder sind total entspannt und bisher sehr verständig, geduldig und verantwortungsbewusst. Herzlichen Dank, Viele Grüße aus Brühl, Claudia K.




Knöpfchen und Nosy

Beschreibung:

Knöpfchen ist sehr menschenbezogen und verspielt. Er übernimmt eine totale Mutterrolle und putzt seine Brüder fleißig. Er ist sehr entspannt und aufgeweckt.

Nosy taut langsam auf, ist aber eher schüchtern und zurückhaltend. Er entwickelt sich zu einem super Kater. Ist verträglich mit Hunden, sehr verspielt mit seinen Brüdern und hat ein sehr hübsches Gesicht. Der Pflegestelle gegenüber ist er schon sehr zutraulich, bei Besuchern braucht er etwas Aufwärmzeit. Er möchte mit seinem Bruder Knöpfchen ausziehen.

Die beiden Katerchen wurden im August 2019 geboren und sind sehr sozial und gut verträglich mit Hunden.

Wir sind umgezogen!

Wir wünschen Euch alles Gute und ein tolles Leben im neuen Zuhause!

Steckbrief:

Name:Knöpfchen und Nosy
Geschlecht:Kater, kastriert
Geboren:August 2019
Haltung:Pärchen
Wunschzuhause:Wohnung mit gesichertem Balkon oder verkehrsberuhigtem Freigang
Artgenossen:ja
Hunde:ja
Kinder:unbekannt
Besonderheiten:

Grüße aus dem neuen Zuhause:

Liebe freiwillige Helfer vom Katzenschutz Bonn/Rhein-Sieg e.V.,
kurz vor Weihnachten haben wir über Frau Reinicke Nosy und Knöpfchen adoptiert, nachdem uns im November zwei unserer alten Katzen gestorben waren. Diese waren uns vor Jahren zugelaufen bzw. die eine war aus dem Tierheim und das genaue Alter wussten wir nicht. Unsere noch vorhandene Katze war einsam und sie veränderte sich im Verhalten, zog sich zurück und schien nur noch traurig zu sein. Selbstverständlich fehlte auch uns die Lebendigkeit im Haus. Tagelang schauten wir uns Bilder von den zu vermittelnden Katzen ihres Vereins an. Schließlich haben wir uns für Nosy und Knöpfchen entschieden, die jetzt allerdings Sammy und Tommy heißen. Die beiden wohnen jetzt im Windecker Ländchen und haben sich total schnell eingelebt. Auch unsere ältere Katze ist nicht mehr wiederzuerkennen. Der Weihnachtsbaum wurde zwar im unteren Drittel komplett durch die beiden abgeschmückt und die ein oder andere Kugel zerbrach aber das haben wir mit Gelassenheit und viel Spaß hingenommen. Jetzt ist wahrlich Leben im Haus und die beiden sind so anhänglich, dass wir sie nicht mehr missen möchten. Vielen herzlichen Dank allen Ehrenamtlern, die sich für den Tierschutz einsetzen.
Familie A. aus Windeck